Tropea gewinnt und wird ein “borgo dei borghi”

Tropea hat gewonnen! Das sind fantastische Neuigkeiten. Nur wenige Monate nach dem brennenden Ausscheiden aus dem Wettbewerb um den Titel “Italienische Kulturhauptstadt 2022” kehrt unsere Stadt, die Kalabrische “Perle des Tyrrhenischen”, als “Borgo dei borghi”, a Titel jedes Jahr Rai3 im Zusammenhang mit seinem Fernsehwettbewerb verliehen. Tropea ist eine glitzernde Ecke der “Costa degli Dei” mit einem unwiderstehlichen und zeitlosen Charme und bietet seit jeher ein 360 ° -Touristenangebot, das ebenso reich an kristallklarem Meer, Kunst, Kultur, Gastronomie und Gastfreundschaft ist. Unter den sogenannten “Vinee” verflechten sich die kleinen Gassen der Altstadt mit ihren Kirchen, edlen Gebäuden und Portalen voller Charme, Geschichte und Legende: Es wird gesagt, dass es Herkules war, der Tropea gründete und von den berühmten Säulen zurückkehrte .

Die Ansammlung von Gebäuden mit Blick auf das Meer schafft eine natürliche Terrasse, die zu jeder Tageszeit und insbesondere bei Sonnenuntergang einen atemberaubenden Blick auf die Äolischen Inseln bietet. Aber das symbolische Bild unserer Stadt bleibt zweifellos die eindrucksvolle Kirche Santa Maria dell’Isola, die über eine alte, in den Felsen gehauene Treppe erreichbar ist. Die beliebtesten Strände sind der der “Cannone”, des “Convento” und der “Rotonda”, die sich mit ihrem weißen Sand zu einem Spiegel des Meeres mit herrlichen Farben öffnen. Die als “Palombaro” bekannte Höhle ist ein einzigartigeres als seltenes naturalistisches Juwel.

Dann gibt es Tropea mit einem beneidenswerten künstlerischen und kulturellen Erbe, das von Kunst über Literatur bis hin zu Philosophie reicht (der Philosoph Pasquale Galluppi, Pionier der Studien der europäischen und vor allem der kantischen Philosophie in Italien, ist einer seiner berühmten Söhne). Zum Schluss noch das gastronomische und allgemein gefeierte Symbol der Stadt: die süße rote Zwiebel. Andere leckere Spezialitäten, die die Gegend bereichern und charakterisieren, sind “’nduja” aus dem nahe gelegenen Spilinga und Pecorino aus dem Monte Poro.

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